About Daniel

This author has not yet filled in any details.
So far Daniel has created 15 blog entries.

The Movement Culture: Bewegungen wiederentdecken.

2018-03-24T13:58:39+00:00

Mehr bewegen, vielfältig bewegen, funktionell bewegen. Das ist der Leitsatz mit dem sich die Movement Culture in den letzten Jahren in der Deutschen Fitness-Welt festgesetzt hat. Dabei ist die Movement Culture der Gegendtrend zum bloßen Pumpen im Fitness-Studio. Denn beim Movement steht Funktionalität, Bewegungsvielfalt und Ganzheitliches Training im Vordergrund. Aber was genau bedeutet Movement denn jetzt? Ist die Movement Culture eine Trainingsform, eine Philosophie oder eine Kultur? Um das herauszufinden waren wir zu Besuch bei Tore und Philippe. Tore und Pipo haben Movement vor einigen Jahren als Leidenschaft für sich entdeckt. 2017 haben sie den Schritt gemacht und ihre eigene Movement Community aufgebaut. Zusammen mit ihren Freunden treffen und trainieren sie regelmäßig in Köln und erforschen das, was jeder hat: Den Körper. Hi Tore, Hi Philippe. Cool, dass ihr euch die Zeit nehmt, um Movement vorzustellen. Was verbirgt sich denn hinter dem Trend Movement Culture? Pipo: Der Begriff Ido Portal Movement Culture wurde durch Ido Portal geprägt und auch markenrechtlich geschützt. Laut Ido steht die Movement Culture für einen Paradigmenwandel unserer Fitness-Welt. Als Mover fokussierst du dich nicht stur auf eine Disziplin, sondern entwickelst dich zu einem Bewegungsgeneralisten. Dein Ziel ist es, dein körperliches und geistiges Potenzial durch vielfältige Bewegung zu entfalten. Aber Ido sagt selber, dass das Wort Movement lediglich der am wenigsten schlechte der schlechten Begriffe ist. Denn Bewegung ist so vieldeutig, dass es letztendlich wieder nichts aussagt. Im Endeffekt ist Movement nur ein Name für etwas, das wir von Natur aus machen sollten, es aber vor allem in der westlichen Gesellschaft nicht mehr tun: Uns vielfältig und artgerecht zu bewegen. Diese Idee hat sich in der Movement Culture als soziale und kulturelle Bewegung verankert. Welche Vision verfolgt die Movement Culture? Tore: Movement erweckt den alten Gedanken von gesundem Geist und gesundem Körper wieder zum Leben. Heutzutage gehen wir davon aus, dass der Körper zum Ausruhen gemacht ist. Das heißt: Raus aus dem Büro und ab auf die Couch. Der grundlegende Gedanke bei der Movement Culture ist, dass es genau andersrum ist: Das Körpersystem ist dafür gemacht, sich zu bewegen. Je mehr du dich bewegst, desto gesünder und besser fühlst du dich. Für uns ist der Körper mehr als nur das Meat Vehicle, das dein Gehirn von A nach B schleppt. Pipo: Der menschliche Körper und seine Biomechanik sind einzigartig. Wir sind nicht dafür gemacht, 8 Stunden am Tag auf einem Stuhl zu sitzen. Das heißt nicht, dass du deinen Bürojob an den Nagel hängen und nur noch Sport machen sollst. Vielmehr steht Movement dafür, Bewegung in den Alltag zu bringen. Wir wollen einen Sinneswandel auslösen, damit Leute mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, in der Hocke auf Bahn oder Bus warten und Sport funktionell gestalten. Die Amerikanische Biomechanikerin Katy Bowman spricht von „Movement Nutrition“: So [...]

The Movement Culture: Bewegungen wiederentdecken. 2018-03-24T13:58:39+00:00

So wird der Traum vom eigenen Yoga-Studio zur Realität.

2018-02-27T15:22:09+00:00

Viele Yogis und Yoginis haben denselben Traum: Eines Tages das eigene Yoga-Studio zu gründen. Du kannst alles nach deinen eigenen Wünschen gestalten: Die Einrichtung, den Unterricht und das Miteinander. Du baust deine eigene Yoga-Community auf. Doch einfacher gesagt als getan: Der Schritt zum eigenen Yoga-Studio ist ein weiter Weg. Chananpal und Amrit Manter haben diesen Schritt gewagt und ihren Traum verwirklicht: Im Oktober 2017 haben sie ihr Kundalini Yoga-Studio Antarjaamee in Köln West eröffnet. Chananpal und Amrit Manter unterrichten seit fast 10 Jahren Kundalini Yoga und wollen die Lehren des Kundalini an ihre Schüler und Schülerinnen weitergeben. Wie sie ihren Traum vom eigenen Yoga-Studio verwirklicht haben und welche Tipps sie für euch haben, erfahrt ihr im Interview mit Chananpal. Einen ersten Eindruck von dem Yoga-Studio, dem Unterricht und der Philosophie von Chananpal und Amrit Manter erhaltet ihr in diesem Video: Liebe Chananpal, zuerst einmal Herzlichen Glückwunsch zur Eröffnung deines Yoga-Studios. Wie kam es bei dir zur Studio Gründung? Das hat sich schon länger angebahnt. Als Yogalehrerin stößt du immer wieder auf das Problem, passende Räume für deine Kurse und Workshops zu finden. Da muss vieles stimmen: Die Zeiten, die Flexibilität, die Atmosphäre im Raum. Mit den Jahren wurde der Wunsch eines eigenen Raumes immer deutlicher und wartete eigentlich nur noch auf den letzten Auslöser. Dieser letzte Schub an Motivation kam über eine italienische Kollegin. Sie gab mir sehr positives Feedback zu meiner Präsenz und Art als Yogalehrerin und bestätigte mich in diesem nächsten Schritt. Über die Kollegin kam ich auch mit Amrit Manter zusammen. Wir verstanden uns auf Anhieb super gut und konnten uns gegenseitig nochmal animieren, die Idee vom eigenen Yoga-Studio Wirklichkeit werden zu lassen. Und wo hat deine Yoga Reise angefangen? Kennengelernt habe ich Yoga in Katalonien in Spanien. Meine damalige Mitbewohnerin hat Kundalini Yoga gemacht und mich zu einer Stunde mitgenommen. Die Yoga-Stunde war in einer Altbauwohnung im ersten Stock: Der Raum war sehr voll, keiner hat etwas erklärt und alle haben geschwitzt. Dennoch war es eine gute Erfahrung. So gut, dass ich zwei Jahre später noch das Gefühl hatte, das mir etwas fehlt. Yoga hat mich damals genau da abgeholt, wo ich war: Sowohl körperlich als auch geistig und seelisch. Ich habe das Gefühl in mir gespürt. Kannst du uns kurz erklären, was Kundalini Yoga ist, und wie es sich von anderen Yoga-Arten unterscheidet? Kundalini ist die Mutter des Yoga. Yoga heißt ja „Verbindung“, die Verbindung des eigenen Bewusstseins mit dem universellen Bewusstsein, die Verbindung von Shiva und Shakti. Mit Kundalini Yoga erreichst du genau das: Kundalini ist die Urenergie, die in jedem Menschen sitzt. Mit den verschiedenen Übungen des Kundalini Yoga erwecken wir das Kundalini. Das kommt natürlich nicht in Form einer plötzlichen Lichtexplosion, sondern [...]

So wird der Traum vom eigenen Yoga-Studio zur Realität. 2018-02-27T15:22:09+00:00

Faszien Yoga: Die perfekte Yoga-Art für mehr Beweglichkeit und weniger Schmerzen.

2018-02-02T18:05:54+00:00

Faszien Yoga stammt vom Hatha Yoga ab und ist vor rund 10 Jahren als Gegenbewegung zum Power Yoga entstanden. Dennoch ist der Hype erst vor kurzem zu uns nach Deutschland übergeschwappt. Um herauszufinden, was die Besonderheit an dieser Yoga-Art ist und warum es sich lohnt, Faszien Yoga auszuprobieren, waren wir zu Gast bei Svenja. Svenja ist ausgebildete fayo Trainerin und bietet Faszien Yoga Workshops in Köln an. Liebe Svenja, was genau verbirgt sich hinter Faszien Yoga? Faszien Yoga ist eine besondere Yoga-Art, die sich auf die Faszien, also unser Bindegewebe, konzentriert. Die Faszien umgeben die Muskeln und formen diese entsprechend des Gebrauchs der Muskeln. In unserem Alltag nutzen wir nur 20% unserer Beweglichkeit. Dadurch verhärten, verkleben oder verfilzen die Faszien. Mit Faszien Yoga förderst du durch Dehnungen, fließende Bewegungen, gezielte Atmung und dem intensiven Spüren deines Körpers deine Beweglichkeit. Somit werden die Faszien wieder flexibel, geschmeidig und mit frischer Zwischenzellflüßigkeit und Nährstoffen versorgt. Kurz gesagt: Mit Faszien Yoga gleichst du die Bewegungsdefizite deines Alltags aus. Grundsätzlich gibt es verschiedene Arten von Faszien Yoga. Wir bieten fayo an. Das von Liebscher & Bracht entwickelte fayo basiert auf 30 Jahren Erfahrung in der Schmerztherapie. Dabei steuern wir durch gezielte Übungen insbesondere die Bewegungswinkel, die unser Körper zwar einnehmen kann, wir im Alltag aber nicht aktivieren. Diese Art des Faszien Yoga dürfen nur von Liebscher & Bracht lizensierte fayo Trainer anbieten. Was genau sind Faszien? Faszien leitet sich von dem Wort Band oder Bündel ab. Das heißt, Faszien sind ein bandförmiges und reißfestes Gewebe, das organische Strukturen im gesamten Körper verbindet. Dieses Gewebe ist besser bekannt als Bindegewebe und macht rund 20% unseres Körpers aus. Es besteht aus Kollagenfasern, Wasser und Klebstoffen und umhüllt damit unseren gesamten Organismus: Von Muskeln und Gefäßen bis hin zu Knochen und Bändern. Das Gewebe verbindet unseren Körper, verleiht ihm eine Form und schafft Stabilität und Flexibilität. Durch die Struktur der Faszien, können wir uns geschmeidig in alle Richtungen bewegen. Gut trainierte Faszien halten unseren Körper jung und straff. Allerdings werden wir auch steif und unbeweglich, wenn wir die Faszien nicht ausreichend dehnen und vielseitig bewegen. Was ist das Besondere am Faszien Yoga und wie unterscheidet es sich von den vielen anderen Yoga-Arten? Das Besondere am Faszien Yoga ist die spürbare Veränderung in deinem Alltag: Du bist beweglicher, flexibler und schützt dich vor Schmerzen. Speziell die Übungen im fayo kannst du perfekt in deinen Alltag integrieren: Optimalerweise nimmst du dir täglich eine viertel Stunde und kombinierst und verbindest mehrere Flows miteinander. So arbeitest du stetig an deinem Bindegewebe und erzielst eine nachhaltige Wirkung. Wichtig ist beim Faszien Yoga die Dehnung intensiv zu spüren. Daher halten wir jede Dehnung für mindestens 20 Sekunden. Durch diese intensive Dehnung entsteht auf deiner persönlichen Schmerzskala von eins bis zehn eine [...]

Faszien Yoga: Die perfekte Yoga-Art für mehr Beweglichkeit und weniger Schmerzen. 2018-02-02T18:05:54+00:00

HIIT Training: Die Fitnessmethode zum Fettverbrennen.

2018-01-25T00:55:30+00:00

Wenn es um Trainingsmethoden im Fitness geht, hörst du immer öfter vom so genannten HIIT Training. Doch was wirklich dahinter steckt, wissen die wenigsten. Daher waren wir zu Besuch bei Nico von Fitness Outdoor in Köln. Nico ist Sport & Gymnastiklehrer, Rückenschullehrer, Fitness & Personaltrainer und mit einer Reha-Lizenz ausgestattet. In Köln bietet er Bootcamp Kurse an, in denen HIIT Training ein entscheidender Bestandteil ist. Er hat bereits 1700 Kurse durchgeführt und vielen Menschen zu einer besseren Figur und einem neuen Lebensgefühl verholfen. Wie genau das mit HIIT funktioniert und was hinter dieser Trainingsmethode steckt, erfahrt ihr im Interview. Viel Spaß!  Was genau ist HIIT Training? Als HIIT bezeichnet man ein hochintensives Intervall Training. Das heißt, deinem Körper wird in kurzen, immer wiederkehrenden Intervallen alles abverlangt. Durch die hohe Intensität innerhalb der Intervalle erreichen wir dabei eine hohe Herzfrequenz: Innerhalb eines Intervalls geht dein Puls vom standardmäßigen 80er Puls hoch auf einen Puls von 140-160. In dieser Phase brauchen dein Körper und deine Muskeln Sauerstoff und du musst viel atmen. Dadurch erreichen wir eine anaerobe Phase, also eine höchstmögliche Belastungsintensität. Nach diesen kurzen intensiven Intervallen lassen wir den Puls wieder runterfahren, lockern und mobilisieren uns und besonders wichtig: Wir atmen. Anschließend geht es wieder über ins hochintensive Intervall. So erreichen wir beim HIIT eine Herzfrequenzrate von 90 %. Zum Vergleich: Beim Laufen haben wir eine Herzfrequenzrate von 60-70 %. Durch die deutlich höhere Herzfrequenzrate verbrennst du deutlich mehr Fett. Was sind typische Übungen für HIIT Training? Wichtig für jedes HIIT Training ist erst einmal das Aufwärmen: Du startest immer mit einem 10-15 Minütigen Mobilisationsprogramm, in dem dein Körper langsam warm wird, die Durchblutung gefördert wird und deine Muskulatur anfängt zu arbeiten. Durch das Aufwärmen minimieren wir auch das Verletzungsrisiko. Typisch für das HIIT Training sind relativ schnelle Bewegungen. Die Auswahl ist dabei groß: Angefangen bei kurzen, schnellen Sprints, über Burpees oder Squad Jumps gibt es viele Möglichkeiten für das HIIT Training. Wichtig ist immer, dass die Übungen eine hohe Herzfrequenz erzeugen und deinem Körper alles abverlangen. Das heißt, wenn wir beispielsweise 5 Sets Burpees a 1:30 Minuten machen, solltest du nach diesen 5 Sets fix und fertig sein. Wer nach den 5 Sets der Meinung ist, locker noch ein weiteres Set machen zu können, hat den Zustand des hochintensiven Intervall Trainings nicht erreicht. Welche Erfolge kann ich mit HIIT erzielen? Der große Vorteil beim HIIT ist die Fettverbrennung: Mit HIIT förderst du deine Fettverbrennung deutlich besser als mit gewöhnlichen Trainingseinheiten, wie dem Laufen. Grund dafür ist die hohe Herzfrequenz: Beim Laufen beispielsweise hast du einen stetigen Puls von 120-140. Dabei verbrennst du natürlich auch Fett, kannst aber nicht den selben Effekt wie beim HIIT erzielen: Beim HIIT verbrennst du sogar noch eine Stunde nach dem Training fett in [...]

HIIT Training: Die Fitnessmethode zum Fettverbrennen. 2018-01-25T00:55:30+00:00

Aerial Yoga: Erlebe das Gefühl der Leichtigkeit!

2018-01-09T15:13:02+00:00

Schwerelos in der Luft abhängen: Mit diesem besonderen Erlebnis hat Aerial Yoga die Yoga Welt in den letzten Jahren begeistert. Aber nicht nur Yogis und Yoginis schwören auf das befreiende Gefühl der Leichtigkeit: Beim Aerial Yoga findest du sowohl Sportler, die ihre Kraft trainieren wollen, als auch Chiller, die einfach abhängen wollen. Um mehr über diese neue Yoga-Art zu erfahren, waren wir zu Besuch bei Janina. Janina bietet in ihrem Yoga Studio ‚Werde leichter!‘ in Köln Kalk Aerial Yoga an. Das kleine Studio erweckt eine gemütliche Wohnzimmer-Atmosphäre und ist sehr persönlich gestaltet. Neben Aerial Yoga, bietet Janina auch eine Bandbreite an anderen Yogakursen an, sowie Yoga Retreats in Portugal und hat auch die Arbeit mit Klangschalen im Angebot (Klangmassage und „Yoga und Klang“). Als professionelle Tänzerin hat Janina ein ausgeprägtes Körperbewusstsein und Expertenwissen zu Achtsamkeits- und Körpermethoden. In dem Interview haben wir sie über die Faszination Aerial Yoga ausgefragt. Viel Spaß! Liebe Janina, was genau ist Aerial Yoga? Aerial Yoga ist eine neue Yoga-Art, bei der du Yoga in und mit einem Tuch machst. Das trapezförmige Lycra Tuch hängt von der Decke über deiner Matte. Beim Aerial Yoga überlässt du dem Tuch einen Teil deines Körpergewichts oder gleich deinen ganzen Körper. Dadurch kannst du dich tiefer in Positionen hineinbegeben, Dehnungen intensivieren oder komplett neue, spielerische Bewegungen ausprobieren. Wie genau Aerial Yoga in der Praxis aussieht, kannst du dir in dem Video anschauen: Wie ist Aerial Yoga entstanden? Aerial Yoga wurde vor etwa 10 Jahren von Luftakrobaten in den USA entwickelt. Die kamen auf die Idee ihr Vertikaltuch an zwei Enden der Decke, also wie eine Hängematte, zu befestigen, damit rumzuspielen und darin abzuhängen. Durch diese Verbindung von Elementen der Vertikalakrobatik mit Yoga Sequenzen entstand Aerial Yoga. Und genau diese Kombination aus akrobatischen Bewegungen und entspannenden Elementen macht Aerial Yoga so besonders. Wie macht man Aerial Yoga? Um Aerial Yoga zu machen, brauchst du ein Aerial Yoga Tuch und einen Raum, der mindestens 2,5 Meter hoch ist und stabile Decken (Stahlbeton) oder Holzbalken hat. Alternativ kannst du das Tuch auch outdoor an einem Baum befestigen. Die genauen Übungen oder Sequenzen hängen von deinen individuellen Präferenzen und dem Fokus deines Yogalehrers ab: Das kann sehr unterschiedlich sein. Das Besondere am Aerial Yoga ist die Vielseitigkeit. Du kannst das Tuch auf viele verschiedene Weisen in deine Yoga-Praxis einbinden und dadurch immer neue Seiten an dir entdecken. So kannst du immer wieder neue Schwerpunkte setzen: Du kannst das Tuch als Unterstützung für klassische Yoga Haltungen nutzen. Dafür legst du, abhängig von der Asana (Position), einen Arm oder ein Bein in das Tuch, um dein Körpergewicht dem Tuch zu überlassen. Durch die Unterstützung des Tuches kann sich deine Körperwahrnehmung für die Position verfeinern: zu Übungen, [...]

Aerial Yoga: Erlebe das Gefühl der Leichtigkeit! 2018-01-09T15:13:02+00:00

Kosten gegen Nutzen: Lohnt sich ein Personal Trainer?

2018-01-25T01:05:06+00:00

Personal Training wird immer populärer und es gibt immer mehr Fitness Trainer, die dir individuelles Training anbieten. Das Problem für viele sind die hohen Kosten. Ein Personal Trainer ist im Vergleich zu Fitnessstudios oder anderen Sportarten mit hohen Kosten verbunden. Da stellt sich schnell die Frage, ob sich die Personal Trainer Kosten wirklich lohnen und welche Vorteile Personal Training mit sich bringt. Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben wir mit Marta gesprochen. Marta hat verschiedenste Sportarten ausprobiert und macht nun seit zwei Jahren Personal Training. Liebe Marta, wie hat bei dir alles angefangen? Bist du direkt zu einem Personal Trainer gegangen oder hast du erst mit anderen Fitness-Programmen angefangen? Mein Enthusiasmus für Sport hat mit meiner Anmeldung beim Original Bootcamp angefangen. Das Bootcamp ist ein ‘High Intensity Interval Training’, kurz HIIT, in kleinen Gruppen. Beim HIIT Training geht es darum deinen Körper in kurzen Belastungsphasen bis an die Leistungsgrenze zu bringen. Besonders schön daran ist, dass das Training immer draußen stattfindet. In meinem Fall an der wunderschönen Location am Müngersdorfer Stadion in Köln. Anfangs wollte ich nur einen 8-Wochen-Kurs mitmachen, mittlerweile bin ich seit drei Jahren dabei! Wie kam es dann zu der Entscheidung zu einem Personal Trainer zu gehen? Ich habe mit der Zeit mitbekommen, dass eine meiner Trainerinnen beim Bootcamp, Olivia Walus, Personal Trainer ist. Als dann mein 30. Geburtstag vor der Tür stand, hatte ich den Ansporn zu diesem Ereignis top fit zu sein. Also schnappte ich mir Olivia und plante mit ihr zwei Monate lang bis zu meinem Geburtstag zu trainieren. Nur habe ich nach meinem Geburtstag nie aufgehört: bis heute trainiere ich mit Olivia. Es gibt unendlich viele Personal Trainer - Warum hast du dich für Olivia entschieden? Mir waren zwei Dinge wichtig: Ich wollte jemanden, der wirklich Ahnung von seinem Fach hat und es sollte zwischenmenschlich passen. Bei Olivia ist beides der Fall: Sie ist staatlich geprüft Physiotherapeutin und Heilpraktikerin für Physiotherapie. Besonders für mich ist dabei, dass sie dieses Wissen gerne weitergibt und gut erklären kann. Dadurch lerne ich viel und schnell. Darüberhinaus ist sie ein fröhlicher Mensch mit einer sehr positiven Ausstrahlung, sodass die Zeit mit ihr, egal wie anstrengend es ist, Spaß macht! Was würdest du anderen bei der Auswahl ihres Personal Trainers empfehlen? Worauf sollte man achten? Ich würde als aller erstes immer darauf achten, dass der Trainer entsprechend qualifiziert ist. Mein Eindruck ist, dass es viele unqualifizierte Personal Trainer auf dem Markt gibt. Im Endeffekt kann sich eben jeder als Personal Trainer ausgeben, du brauchst keine Ausbildung oder sonst etwas. Daher ist mein Tipp im ersten Schritt über Empfehlungen zu gehen. Ansonsten muss die Chemie stimmen, du musst dich wohlfühlen und Spaß haben. Wie groß war anfangs der Unterschied zu deinen vorherigen Fitness-Stunden? Hast [...]

Kosten gegen Nutzen: Lohnt sich ein Personal Trainer? 2018-01-25T01:05:06+00:00

Mein erstes Surfcamp: Das lernst du in einer Woche.

2018-01-25T01:11:07+00:00

Ein Interview mit Sophia aus Köln. Die Faszination Surfen packt immer mehr Menschen in Deutschland. Doch wie fängst du selber an Surfen zu lernen? Und kann das überhaupt klappen, wenn man selber nicht am Strand wohnt? Genau diese Fragen hat sich auch Sophia gestellt. Sie war zwar immer fasziniert vom Surfen, hat es aber selber nie ausprobiert. Ende letzten Jahres war Schluss damit. Sie hat von immer mehr Freunden gehört, dass es möglich ist Surfen zu lernen, auch wenn man vorher nichts damit zu tun hatte. Das hat sie endgültig angesteckt: Sie wollte Surfen lernen. So war der Koffer schnell gepackt und ab ging es in ein Surfcamp auf Sri Lanka. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin war sie für eine Woche im Surfer HotSpot Arugam Bay. Wir haben anschließend mit ihr über ihre ersten Surf-Erlebnisse gesprochen und sie über ihr erstes Surf-Camp ausgefragt. Wir garantieren dir, du wirst auch ganz schnell deinen Koffer packen wollen ;-) Liebe Sophia, erzähl uns doch kurz, wie du auf Surfen gekommen bist – warum wolltest du es unbedingt lernen? Mich hat Surfen schon immer begeistert: Dieser Surfer-Kult, die Leichtigkeit und das besondere Gefühl. Auf meinen Reisen habe ich auch immer wieder Surfer gesehen. Jedes Mal hat es mich direkt gepackt und ich saß einfach nur lange da und habe die Surfer in den Wellen beobachtet. Besonders in Muizenberg in Südafrika war ich total beeindruckt, wie die Jungs und Mädels die riesen Wellen geritten sind. Mir war klar, dass ich das unbedingt lernen will. Wieso hast du dich dann für ein Surfcamp entschieden? Du hättest ja auch einfach in den Urlaub fliegen können und dir dann eine Surfschule suchen können? Eine Woche ist nicht viel Zeit. Und ich wollte Surfen nicht nur ausprobieren, sondern wirklich etwas lernen. Ich wollte nach der Woche das Gefühl haben, dass ich etwas erreicht habe und Surfen kann. Auch wenn es nur der Anfang ist. Wenn du das schaffen willst, reicht es nicht aus, sich mal ein Surfbrett auszuleihen oder eine Surfstunde zu nehmen. Ich musste das selber schmerzlich feststellen: Vor einiger Zeit habe ich mir mal im Urlaub in Kalifornien einen Surf-Lehrer genommen. Wir waren zwar zwei Stunden im Wasser, aber ich habe weder viel verstanden, noch etwas gelernt. In einem Surfcamp ist das anders, da kriegst du die volle Intensität: Es dreht sich den ganzen Tag alles nur ums Surfen. Zudem gefällt mir der Gedanke, dass du mit Menschen zusammen bist, die alle im selben Boot sitzen. Alle haben ein gemeinsames Ziel: Surfen zu lernen. Und wie kamt ihr dann auf Sri Lanka? Wir wollten nicht nur Surfen lernen, sondern eine unvergessliche Reise erleben. Und da meine beste Freundin und ich beide große Südostasien Fans sind, haben wir geschaut, wo du in Südostasien gut Surfen lernen [...]

Mein erstes Surfcamp: Das lernst du in einer Woche. 2018-01-25T01:11:07+00:00

Meridianyoga in Köln: Entgifte deine Leber für mehr Energie.

2018-02-16T14:13:17+00:00

Sonntag, 22.04.2018 11:00 bis 13:30 Uhr Köln Nippes 5-10 Teilnehmer 30 Euro Sonntag, 22.04.2018 11:00 bis 13:30 Uhr Köln Nippes 5-10 Teilnehmer 30 € pro Person Sonntag, 22.04.2018 11:00 bis 13:30 Uhr Köln Nippes 5-10 Teilnehmer 30 € pro Person Jetzt Buchen Fühlst du dich schlaff und energielos? Die Meridiane sind in der traditionellen Chinesischen Medizin die Energiekanäle, die sich durch unseren Körper ziehen und uns mit Kraft versorgen. In diesem Workshop fördern wir gezielt dein Leber-Chi und den Energiefluss deiner Leber. Ein harmonisch fließendes Leber-Chi unterstützt die Fähigkeit, sich dem Leben zu öffnen und Altes loszulassen. So startest du voller Tatendrang in den Sommer. Kursinhalte In dem Workshop machen wir Yoga Übungen, um den Energiefluss der Leber zu fördern. Insbesondere Rückbeugen und Drehbewegungen wirken wie eine Massage auf die Leber und fördern die Entgiftung. Lernziele Die Übungen fördern ein fließendes und harmonisches Leber-Chi. Das unterstützt die Balance deiner Gefühle und lässt dich voller Tatendrang in Richtung Sommer blicken. Teilnehmer Der Meridianyoga Workshop eignet sich für jeden: Ganz gleich, ob du Anfänger oder Erfahrener Yogi bist. Der Workshop ist für 5-10 Teilnehmer ausgelegt. Ausstattung Die gesamte Ausrüstung ist inklusive: Yogamatten, Decken, Blöcke, Sitzkissen und Gurte. Du musst nichts mitbringen. Zeit Der Yoga Workshop findet am Sonntag, dem 22. April 2018, von 11:00 bis 13:30 in Köln Nippes statt. Preis Die Teilnahme kostet 30 € pro Person. Anbieter Yoga ist für jeden anders, aber immer gut für alle. Das ist das Motto von Miriam, deiner Gastgeberin für den Yoga Workshop. Und genau darauf legt sie auch wert im Umgang mit ihren Schülern: Sie nimmt sich viel Zeit für jeden einzelnen und geht auf deine individuellen Wünsche und Bedürfnisse ein. Miriam selber hat ihre Liebe zum Yoga 2004 entdeckt und seitdem zahlreiche Ausbildungen und Fortbildungen abgelegt. Heute unterrichtet sie vornehmlich einen fließenden und dynamischen Vinyasa-Yoga-Stil. Trotz ihrer zahlreichen Fortbildungen, gilt für sie der Grundsatz: Beim Yoga lernst du nie aus. Folgende Ausbildungen und Fortbildung hat Miriam absolviert: 600 Stunden Ausbildung zur "Yogalehrerin Advanced" am "Institut für Yoga und Gesundheit" Ashtanga-Yoga Fortbildung bei Mark und Joanne Darby 10-tägige Raja Yoga Lehrerweiterbildung bei Swami Nirgunanda und Atmanshanti Fortbildung „Atem, Bandha, Bewegung“ bei Dr. Ronald Steiner Yoga und Ayurveda Fortbildung bei Vamadeva David Frawley und Shambhavi Ständige Weiterbildung in Spiraldynamik bei Pushava David Winch Ort Bülowstr. 37, 50733 Köln [...]

Meridianyoga in Köln: Entgifte deine Leber für mehr Energie. 2018-02-16T14:13:17+00:00

Faszination Mud-Run: Das besondere Erlebnis im Schlamm.

2017-11-29T19:23:43+00:00

Mud-Runs, sogenannte Schlammläufe, sind anstrengend und schlammig: Der Schweiß ist eingeplant und der Dreckfaktor ist hoch wie nie. Da fragen sich viele: Warum soll ich mir das bitte antun? In Wahrheit versteckst sich hinter einem Mud-Run ein super cooles Erlebnis, dass du dein Leben lang nicht vergessen wirst. Hier erzähle ich euch von meinem Mud-Run, dem Training, den Hindernissen und dem unbeschreiblichen Gefühl. Faszination Schlamm: Das Geheimnis des Mud-Run. Meinen ersten Mud-Run lief ich im Mai 2017 und ich bin immer noch hin und weg. Neben einer tollen Veranstaltung und netten Menschen gibt es vor allem eins: Spaß, Schlamm, Matsch und noch mehr Schlamm! Aber wie kam es dazu? Letztes Jahr habe ich zufällig einen Freund getroffen. Es war nicht zu übersehen, dass er gerade von einem Mud-Run kam: Er war von oben bis unten mit Schlamm besprenkelt, seine Knie zitterten und die Klamotten waren zerrissen. Was mir aber vor allem hängen geblieben ist, war das Funkeln in seinen Augen! Da sprach pures Adrenalin, so als ob er grade gegen einen Drachen oder ein paar eifersüchtige Exfreundinnen gekämpft und gewonnen hat. Dieses Funkeln in den Augen war mein Ansporn, mich für meinen Mud-Run anzumelden. Aber Adrenalin ist bei weitem nicht die einzige Verlockung an einem Mud-Run. Das Training belebt und die Hindernisse sind erfrischend anders: Nirgendwo sonst fällst du in dreckiges Wasser, wenn du einen Klimmzug nicht schaffst, zumindest nicht in meinem Fitness-Studio. Das ist mal etwas Anderes! Ein weiterer Pluspunkt beim Mud-Run ist, dass alle Gewinner sind. Die Zeit spielt keine Rolle! Die Hauptsache ist, dass du dabei bist, anderen hilfst und bis zum Ende läufst. Selbst wenn du zum Ende gehst oder kriechst, du bist ein Gewinner :-) Was ist überhaupt ein Mud-Run? Der Name „Mud-Run“ gibt schon her, dass es um Schlamm, Dreck und Bewegung geht. Aber was erwartet dich wirklich beim Mud-Run? Ein Mud-Run ist ein Hindernislauf durch schlammiges Gelände. Der typische Mud-Run ist 18 Kilometer lang. Das ist ungefähr die gleiche Streckenlänge, wie ein Halbmarathon (21 Kilometer). Wie viel du wirklich laufen willst, entscheidest du selber: Die Streckenlänge ist variabel und du kannst Längen zwischen drei und 48 Kilometern wählen. Damit ist vom Hobby-Abenteurer bis zum Teilzeit-Masochist für jeden das Passende dabei. Genauso wie beim Halbmarathon, stößt du beim Mud-Run an deine Grenzen und testest nicht nur deine körperliche, sondern auch deine mentale Ausdauer. Aber anders als der Halbmarathon ist der Mud-Run kein Wettrennen. Der Mud-Run ist eine Herausforderung, die Teamfähigkeit und Zusammenhalt erfordert. Es geht darum, gemeinsam das Ziel zu erreichen und mit anderen ein unvergessliches Erlebnis zu teilen. Ein weiterer Unterschied liegt in den Hindernissen: Ein Mud-Run besteht aus einer Vielzahl von kleinen und großen Hindernissen. Kleine Hindernisse können sein, dass du über eine Holzwand kletterst, unter einer Plane hindurchrobbst oder durch [...]

Faszination Mud-Run: Das besondere Erlebnis im Schlamm. 2017-11-29T19:23:43+00:00