Lanzarote ist sowas wie die kleine Schwester von Fuerteventura: Hier herrscht weniger Tourismus, es gibt noch mehr unberührte Natur und es erwarten dich auch mehr Surfspots für fortgeschrittene Surfer:innen auf dieser einzigartigen Vulkaninsel.
Caleta de Famara ist ein kleines Dorf an der Nordküste Lanzarotes und liegt mitten im Naturschutzgebiet des Chinio-Archipels. Während der Süden eher vom Tourismus geprägt ist, wirst du hier vor allem auf Ruhe, Gelassenheit und gleichgesinnte Surfer:innen treffen. Neben der lokalen Gastronomie gibt es außerdem die Möglichkeit sich Skateboards, Fahrräder und Autos zu leihen, ins Fitness-Center zu gehen sowie Yoga- oder Massage-Studios zu besuchen.
Famara hat sich in den vergangenen Jahren zu einem kleinen Surf-Hotspot für Menschen aus aller Welt entwickelt. Der abgelegene, drei Kilometer lange Sandstrand grenzt im Westen an das Caleta de Famara, im Westen endet er direkt am Bergmassiv Risco de Famara. Die unvergleichbare, vom Vulkangestein geprägte Gegend zeichnet sich besonders durch ihre abgeschiedene, schroffe Natur sowie ihre Weitläufigkeit aus.
Direkt um die Ecke findest du zudem den bekannten Sandstrand San Juan, an dem jedes Jahr im Oktober im Rahmen der Surf-Weltmeisterschaften Wettbewerbe ausgetragen werden. Für längere Ausflüge bieten sich auf Lanzarote außerdem der Timanfaya Nationalpark mit seinen schlafenden Vulkanen, sowie Jameos del Agua an, ein außergewöhnlicher Vulkantunnel mit Höhlen, unterirdischer Konzerthalle, Restaurant und Salzsee.