Diese Woche gehört dir – und dem Ozean. An fünf Kurstagen surfst du mit persönlichem Coaching, tastest dich an die ersten Take-offs heran oder feilst an Timing und Linienwahl. Die Sandbänke zwischen Zahora und El Palmar liefern von weichen Einsteigerwellen bis zu sauberen, offenen Wänden für Intermediates alles, was Lust auf „noch eine“ macht. Dazwischen bleibt reichlich Zeit für Sonne, Siesta und kleine Entdeckungstouren per Rad.
Surf Coaching und Guiding
Statt Massenbetrieb setzt das Team auf überschaubare Gruppengrößen und klare Lernschritte. Ein typischer Kurstag: gemeinsamer Spot-Check, Warm-up am Strand, fokussierte Wassersession, kurze Theorie zu Strömung, Positionierung und Sicherheit, danach freies Üben mit konkreten Aufgaben. Ein besonderer Moment der Woche ist die goldene Stunde: einmal geht es zum Sunrise- oder Sunset-Surf, wenn das Licht weich wird und jede Welle doppelt glitzert. Eine Videoanalyse macht Details sichtbar und beschleunigt deinen Fortschritt.
Spots und Bedingungen
Der Küstenstreifen ist breit, wild und wandlungsfähig: kilometerlange Beachbreaks, der Leuchtturm von Trafalgar am Horizont und genug Peaks, damit jede und jeder seine Linie findet. Der Spot wird täglich nach Swell, Wind und Tide gewählt – oft bedeutet das: eine kurze Fahrt über den Pinienweg, das Board unterm Arm, wenige Schritte durch den Sand und hinein ins Blau-Grün.
Equipment
Boards in verschiedenen Shapes und Größen sowie Neoprenanzüge stehen dir rund um die Uhr zur Verfügung, ideal, um nach dem Kurs eigenständig weiterzuüben. Auch Fahrräder kannst du jederzeit schnappen, um entspannt zum Strand oder ins Dorf zu rollen.
Beweglichkeit und Regeneration (optional)
Wer mag, ergänzt die Woche um sanfte Stretch- oder Yogasessions. So bleiben Schultern locker, Hüften frei, und du nimmst die nächste Welle mit frischen Armen.
Beispieltag am Meer
Gemütliches Frühstück im Garten, dann Spot-Briefing und erste Session. Mittags frische Bowls oder Tapas, danach Siesta in der Hängematte. Gegen Nachmittag noch einmal ins Wasser oder barfuß zum Leuchtturm spazieren. Abends gemeinsames Dinner unter Lichterketten – und später in der Yurte der Blick auf den Sternenhimmel.