Dieses Retreat kombiniert sanfte Yogaeinheiten, Pilates und geführte Meditationen zu einem stimmigen Gesamtpaket: Du stärkst deinen Körper, beruhigst dein Nervensystem und findest zurück in einen Rhythmus, der sich im Alltag oft verliert. Bewegung, Stille, Natur und viel Zeit für dich greifen hier ineinander – mal aktivierend, mal tief entspannend, immer mit dem Ziel, dass du dich wieder klarer, leichter und stabiler fühlst.
Hatha Yoga als Präventionskurs
Ein Herzstück ist der zertifizierte Hatha Yoga Präventionskurs (acht Einheiten je 45 Minuten). Hatha Yoga verbindet Asanas, Atemübungen (Pranayama) und meditative Elemente – ideal zur Stressbewältigung, für mehr Körperbewusstsein und eine spürbare Grundentspannung.
Der Kurs ist nach § 20 SGB V zertifiziert (Kurs-Nummer KU-ST-274E81) und wird von gesetzlichen Krankenkassen – je nach Kasse – bezuschusst. Wenn du an mindestens achtzig Prozent der Einheiten teilnimmst, kann die Erstattung teilweise bis zu hundert Prozent der Kursgebühr betragen. Nach dem Retreat erhältst du eine Teilnahmebestätigung per E-Mail zur Einreichung.
Yin Yoga, Yin Yang und Yoga Nidra
Neben dem klassischen Hatha Yoga erwartet dich ein ruhiger, regenerativer Gegenpol: Yin Yoga – mit längerem Verweilen in Positionen, um Faszien und tieferliegende Gewebeschichten zu erreichen. Das kann Blockaden lösen, den Körper weicher machen und den Kopf wunderbar leise werden lassen.
Im Verlauf der Tage erlebst du außerdem Yin Yang Yoga (ein ausgleichender Mix aus aktiv und ruhig) sowie eine Einheit mit Yoga Nidra, die wie ein Reset fürs System wirkt.
Pilates für Haltung, Core und Stabilität
An drei Tagen ergänzt Pilates das Yoga ideal: Du arbeitest an Körpermitte, Haltung und Stabilität, stärkst Rücken und Bauch und entwickelst ein gutes Gefühl für saubere Ausrichtung. Genau diese Stabilität macht die Yogapraxis oft noch angenehmer und umgekehrt hilft Yoga, nach Pilates wieder loszulassen.
Asana Workshop: Technik, Ausrichtung und Fragen
Drei Asana-Workshops (jeweils zwei Stunden plus 30 Minuten Austausch) geben dir Raum, Positionen wirklich zu verstehen: Ausrichtung, Varianten, sinnvolle Hilfsmittel, typische Stolperstellen – und vor allem: wie du die Praxis an deinen Körper anpasst. Perfekt, wenn du dir mehr Sicherheit wünschst oder tiefer einsteigen möchtest.
Meditation und Pranayama
Drei Meditationseinheiten sowie Pranayama-Sequenzen helfen dir, innerlich zu landen. Gerade morgens kann das wie ein sanftes “Neu-Starten” wirken: Atem sortiert den Geist, Meditation bringt Fokus, und du nimmst diese Ruhe spürbar mit in den Tag.
Zwischen den Einheiten bleibt bewusst viel Raum: Wellnessbereich, Sauna, Indoor-Pool, Kneipp- und Naturmomente, Spaziergänge oder kleine Wanderungen direkt ab Unterkunft. Diese Pausen sind kein „Lückenfüller“, sondern Teil des Konzepts: Integration, Regeneration, Auftanken.