An sechs aktiven Tagen geht es dorthin, wo die Bedingungen passen – Beach- oder Pointbreak, je nach Swell und Wind. Anfänger:innen lernen in zwei Einheiten pro Tag die Grundlagen sicher und strukturiert. Fortgeschrittene und Könner profitieren vom Guiding, feilen an Timing, Rail-Work und Line, optional hilft Videoanalyse beim Feinschliff.
Yoga und Erholung
Kurz vor Sonnenuntergang verwandelt sich die Dachterrasse in deinen Ruhepol. Eine Stunde achtsamer Flow mit Mobilisation für Schultern und Hüfte, Core-Stabilität für bessere Paddelhaltung und sanftem Stretch für Rücken und Beine. Die Sequenzen sind surf-spezifisch, fördern Regeneration und bereiten Körper und Kopf auf den nächsten Tag vor. Vorerfahrung ist nicht nötig.
Surf-Ausrüstung
Am Strand steht eine breite Auswahl an Boards für alle Könnensstufen bereit, dazu Neoprenanzüge und Rashguards in vielen Größen. Du surfst mit dem Material, das zu dir und den Wellen passt. Eigene Boards sind willkommen.
Sicherheit und Lernfortschritt
Strömungen, Gezeiten, Riff- und Sandbänke: Du lernst, das Revier zu lesen, richtige Spot-Etiquette und bessere Positionierung. Ziel ist, dass du selbstbewusster paddelst, mehr Wellen erwischst und deine Manöver sauberer setzt – ohne Stress, dafür mit viel Freude.
Beispiel-Tag
- Morgens: Frühstück und Spotcheck, Abfahrt zum ausgewählten Break.
- Vormittag: Erste Session mit Unterricht oder Guiding.
- Mittag: Frisches Strand-Lunch, kurze Pause im Schatten.
- Nachmittag: Zweite Session oder freies Surfen mit Tipps vom Team.
- Abends: Dinner in der Unterkunft, Yoga bei Sonnenuntergang auf der Dachterrasse