Wie ein Surfcamp auf den Kanaren abläuft, hängt stark von der Insel, dem Ort und dem jeweiligen Camp ab. Während manche Surfcamps in lebendigen Küstenorten mit Restaurants, Bars und Strandpromenaden liegen, erwarten dich andernorts kleine Surf-Orte mit entspannter Atmosphäre und einem Alltag, bei dem Wellen und die nächste Surf-Session das bestimmende Thema sind.
Surfen steht im Mittelpunkt
Unabhängig von der Insel, dem Ort und dem Surfcamp steht das Surfen immer im Mittelpunkt. In den meisten Surfcamps auf den Kanaren erwartet dich jeden Tag eine Surf-Einheit. Wann und wo die Einheiten stattfinden, entscheiden deine Surflehrer:innen abhängig von den Bedingungen und deinem Surflevel. Die Surfausrüstung und der Transport zum Surfspot sind dabei immer inklusive.
Die Surf-Einheiten finden in der Regel in kleinen Gruppen, aufgeteilt nach Surflevel, statt. Gemeinsam durchlebt ihr die Höhen und Tiefen des Surfens, feuert euch gegenseitig an und feiert die Wellen des Tages. Das verbindet und schafft ganz natürlich die Basis für eine gute gemeinsame Zeit.
Lebendige Orte mit Wellen, Bars und Infrastruktur
Wenn du dir für deinen Surfurlaub einen lebendigen Ort mit guter Infrastruktur wünschst, hast du auf den Kanaren ganz unterschiedliche Möglichkeiten.
Las Palmas auf Gran Canaria ist die größte Stadt der Kanaren und bietet eine besondere Mischung aus Surfen, Stadtleben und spanischer Lebensart. Hier kannst du nach der Surf-Session durch die Altstadt schlendern, Tapas essen oder den Abend an der Strandpromenade ausklingen lassen.
Corralejo auf Fuerteventura fühlt sich dagegen deutlich mehr nach einer klassischen Surf-Town an. In den kleinen Straßen erwarten dich Bars, Restaurants und eine lebendige Surf-Community, ohne dass der Ort seinen entspannten Charakter verliert.
An der Costa Adeje auf Teneriffa geht es noch lebhafter zu. Hier findest du verschiedene Möglichkeiten zum Ausgehen und kannst die ganze Nacht feiern. Auch eine große Auswahl an Bars und Restaurants wartet auf dich. Für die Entspannung zwischendurch bietet sich der lange Sandstrand an.
Entspannte Surf-Orte mit besonderem Flair
Suchst du dagegen nach einem kleinen Surf-Ort mit entspanntem Surf-Lifestyle, stehen Caleta de Famara auf Lanzarote und Lajares auf Fuerteventura ganz weit oben auf der Liste.
Lajares ist ein kleiner Ort mit einer Mischung aus einer kleinen Kunstszene und einer entspannten Surf-Community. Auf dich warten kleine Cafés, eine ruhige Umgebung und offene Menschen.
Caleta de Famara gilt für viele als einer der ursprünglichsten Surf-Orte der Kanaren. Das liegt einerseits an dem langen Sandstrand mit den vielen verschiedenen Peaks und andererseits an der besonderen Atmosphäre zwischen weißen Häuschen, Natur und Gemeinschaft.
Unterschiedliche Surfcamps für verschiedene Wünsche
Neben den Orten unterscheiden sich auch die Surfcamps selbst. Von klassischen Surfcamps am Strand über kleine Surfhäuser mit familiärer Atmosphäre bis hin zu Surf- & Yoga-Camps bieten die Kanaren alle Möglichkeiten für deine Wünsche.
Gleiches gilt für das Programm und die Verpflegung. Während einige Surfcamps volle Verpflegung und verschiedene Aktivitäten neben Surfen anbieten, konzentrieren sich andere voll auf das Surfen.
Zwischen Insel-Vibes und spanischer Lebensfreude
Was alle Surfcamps auf den Kanaren verbindet, ist die besondere Mischung aus Insel-Vibes und spanischer Lebensfreude. Du kommst schnell an, triffst auf Gleichgesinnte und bist voll im Surf-Fokus. Gleichzeitig entscheidest du mit der Wahl des Ortes und des Surfcamps, wie genau sich dein Surfurlaub anfühlt.